2012

So, das Jahr 2012 ist jetzt schon wieder zwei Monate alt und langsam wird es auch Zeit,  Ziele für dieses Jahr festzulegen. Nachdem ich letztes Jahr mehr gelaufen bin, will ich mich dieses Jahr mal wieder mehr um den Triathlon kümmern. Zur Zeit versuche ich regelmäßig ins Schwimmtraining zu gehen und zwei Schwimmeinheiten pro Woche zu absolvieren. Vielleicht schaffe ich es ja dieses Jahr etwas schneller aus dem Wasser zu kommen. Dazu gehe ich auch bis zu dreimal die Woche Laufen. Im Sommer will ich dieses Jahr weniger Laufen und dafür lieber mehr Radfahren und auch regelmäßig ein Koppeltraining einbauen (das habe ich letztes Jahr nur zweimal gemacht).

Mein Ziel ist es, dieses Jahr bei einer Mitteldistanz zu starten. Ich will mich dabei noch nicht auf einen Wettkampf festlegen, aber es wird wahrscheinlich der Allgäu Triathlon im Juli werden. Bei diesem werde ich nicht für meinen Verein, das Gold Ochsen Team SSV Ulm 1846, starten, sondern für die IDAA. Ich hoffe, dass auch noch weitere IDAAler den Weg ins Allgäu finden.

In den letzten zwei Wochen wurde ich aber leider bereits im Training ausgebremst. Da mir ein Muttermal an der Fußsohle entfernt wurde, war an Lauftraining nicht zu denken. Anders als vom Arzt versprochen, schmerzte es doch ziemlich. Und Schwimmen war damit auch nicht möglich. So richtig wasserdicht ist halt doch kein Pflaster. Dafür habe ich halt ein paar Radkilometer gesammelt. Ist doch so früh im Jahr auch ganz gut.

 

Marathon im Herbst

Nachdem ich dieses Jahr zwar einiges an Wettkämpfen gemacht habe, jedoch keinen richtigen Saisonhöhepunkt hatte, bereite ich mich nun seit rund vier Wochen auf meinen ersten Marathon außerhalb eines Triathlons vor. Ich habe mich über die IDAA beim Kölner Diabetes Programm angemeldet. Das Ziel des Programmes ist es, Diabetiker zum Sport zu motivieren und dadurch einen positiven Einfluss auf die Gesundheit zu erreichen.  Weiterlesen

Challenge Roth 2011 – Diesmal als Zuschauer dabei

Nachdem ich 2010 noch selbst als aktiver Sportler an der Startlinie der Challenge Roth gestanden bin, erlebte ich den Wettkampf diesmal aus der Perspektive des Zuschauers. Letztes Jahr begleitete mich mein Freund Ralf in der Vorbereitung für Roth und auch während des Wettkampfes. Dieses Jahr war ich als Unterstützung für ihn dabei.

Stimmungsnest Solarer Berg

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Erbacher Triathlon

Als am Samstag den 25.06 abends meine Handy klingelte und ich den Namen unseres Teambetreuers auf dem Display las,  war mir bereits klar, dass ich in der Ligamannschaft beim Erbacher Triathlon einspringen musste. Also montierte ich noch schnell den Aerolenker ab, veränderte die Sitzposition und hoffte, dass ich trotz fehlendem Schwimmtraining am nächsten Tag mit einer akzeptablen Zeit aus dem Wasser kommen würde. Weiterlesen

Rheinfelden

Meinen ersten Triathlon des Jahres habe ich nun geschafft. Leider habe ich ihn mehr schlecht als recht hinter mich gebracht. Dass das Schwimmen nicht so gut sein würde war klar, aber auch beim Radln auf dem schweren Kurs lief es nicht so toll. Leider war auch das Laufen nicht wirklich gut. Wahrscheinlich hatte ich nach dem Ulmer Stadtlauf einfach zu viel gemacht. Eine Leistungsdiagnostik, eine schwere Radeinheit, zwei Intervalleinheiten beim Laufen und mein erster „langer“ Lauf seit langem waren dann doch zu viel. Irgendwie habe ich die zwei Wochen schlecht geplant. Wenigstens lief der Blutzucker nicht zu sehr aus dem Ruder. Vor dem Schwimmstart lag er bei 140 mg/dl, so dass ich noch ein Gel mit 30 g Kohlenhydraten zu mir genommen habe. Nach dem ersten Wechsel war er auf 220 mg/dl angestiegen und ich gab deswegen einen Bolus von 1,5 IE ab. Kurz danach begann ich mich über ein Sportgetränk mit Kohlenhydraten zu versorgen. Kurz vor dem zweiten Wechsel lag er dann bei 170 mg/dl. Ich nahm noch zwei Gels mit auf die Laufstrecke, nahm aber erst im Ziel wieder etwas zu mir. Dort lag der BZ mit 100 mg/dl sehr gut.